#12von12 im Dezember

Wer das Format noch nicht kennt, bekommt es hier erklärt – die tl;dr-Variante lautet: zwölf Bilder vom zwölften des Monats. Warum? Darum.

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Mein Tag beginnt mitten in der Nacht –  da komme ich nämlich von einer wunderbaren Weihnachtsfeier zurück, bei der ich einige Geschenke ersteigert habe. Das erste verpacke ich zu Hause sofort. Der Rest ist darunter versteckt.

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Einer dieser Ugg-Boot-Tage. Es regnet und ist überhaupt ziemlich eklig. Leider wird es später auch ziemlich warm, ich hab es also wohl doch übertrieben. (Ja, die sind irre hässlich. Weiß ich doch. ABER SO WARM! Die einzige Möglichkeit, irgendwie im Bett zu bleiben und gleichzeitig zum Samstagsdienst zu gehen.)

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In der Redaktion. Ich finde den Eingang und diese Wendeltreppe ja wirklich sehr schön, auch wenn die meisten Kollegen den sanften Retro-Charme nicht recht zu schätzen wissen.

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Was ich allmählich auch mal verstanden haben sollte: Wenn etwas einfach so in der Redaktion rumsteht, dann wahrscheinlich, weil es nicht so gut schmeckt. Dieses Zeug ist das beste Beispiel dafür. Als würde man ein Duftpotpourri als Tee aufgießen, ziehen lassen, stark süßen und dann kühlen.

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Beim Mittagessen mit einem der absoluten Lieblingskollegen ist dann aber alles wieder gut. Wenn doch Sonnenuntergänge eine so romantische Stimmung bei mir auslösen würden wie Pommes!

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Kleiner Abstecher in unsere hausinterne Mini-Gedenkstätte der Druckerkunst. Interessanterweise liegt die jetzt direkt zwischen Newsroom und Konferenzraum der Onliner und wirkt damit noch antiquierter.

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Trotzdem: große Kunst. Und immer noch faszinierend, dass eine Zeitungsseite aus so vielen Einzelteilen zusammengesetzt wurde.

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Nach der Arbeit: „Kevin allein zu Haus“ gucken mit dem Goldkind. Meine Güte, hatte Macaulay Culkin eine nervige Synchronstimme. Ich kann gar nicht fassen, dass mir das früher nicht aufgefallen ist.

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Ab nach Hause. Man kann wirklich nicht behaupten, meine Nachbarschaft übertreibe es mit der Weihnachtsdekoration. Ich finde das ein bisschen schade. Will zwar selbst kein blinkendes Rentier auf dem Balkon, aber so ein bisschen mehr Lametta dürfte meinetwegen schon sein.

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Das hab ich übrigens für mich selbst ersteigert bei der Weihnachtsfeier: Bleistifte. Und eine Kerze. Been an awful good girl, Santa Baby.

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Dieses Album habe ich nach dem Umzug wiederentdeckt, und es ist ziemlich faszinierend, weil es recht kontinuierlich vom Anfang bis Ende abfällt. Den Tiefpunkt markiert diese grauenvolle Version von „I Just Called to Say I Love You“, bei der ich eigentlich jede Sekunde damit rechne, dass Kenny G gleich mit seinem Saxophon einsteigt. Aber „Stitched Up“ mit John Mayer mag ich sehr. Dabei die restlichen Geschenke verpackt.

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Jetzt fehlen nur noch die zwei, die per Post kommen. Halleluja.

 

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